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11.02.12

Die Arbeit der Akademie in Bildern der Künstlerin Christiane Stahl

Donnerstag, 01. Oktober 2009

Vernissage des Vereins der Förderer der Europäischen Akademie GmbH:

Bad Neuenahr-Ahrweiler, 1. Oktober 2009. – In der Europäischen Akademie wurde heute die Ausstellung „adäquat“ mit Bildern der Eifeler Künstlerin Christiane Stahl eröffnet. Stahl malt mit unterschiedlichen Acryl-Techniken und hat ihre Werke eigens für die Räume der Akademie entworfen. Professor Dr. Dr. h.c. Carl Friedrich Gethmann, Direktor der Europäischen Akademie, begrüßte die Gäste im Namen des Fördervereins. Christiane Hamann, Kunsthistorikerin und Kunstpädagogin, führte in die Ausstellung ein.

Stahl, eine künstlerische Autodidaktin, möchte eine Verbindung schaffen zwischen den vorhandenen Räumen, den inhaltlichen Forschungsthemen der Akademie und den Wissenschaftlern, die in dieser Umgebung arbeiten. So hat sie Bilder für den Empfangsbereich der Akademie, die Bibliothek und verschiedene Büroräume entworfen. Die Künstlerin wählte dafür außergewöhnliche Formate, eine raumbezogene Hängung und unterschiedliche dezente sowie ausdrucksstarke Farbkompositionen. Dabei verwendet sie Acryl auf Leinwand und gestaltet ihre Bilder mit verschiedenen Mischtechniken, um so Bedeutungsinhalte wiederzugeben. Stahl hat sowohl einen konkreten, konstruktiven Malstil, arbeitet aber auch mit surrealistischen Piktogrammen und abstrakten Motiven.

Zentraler Bestandteil dieser Ausstellung ist der „Bilderkalender“: In ihm werden die bisherigen und die aktuellen Forschungsprojekte der Europäischen Akademie charakteristisch dargestellt. In der Verbindung von Forschungsgegenstand und Kunstwerk wird dem Betrachter die Arbeit der Akademie nahe gebracht.

Die Ausstellung ist bis Frühjahr 2010 in den Räumen der Europäischen Akademie zu sehen.

Dokumente
PM_Stahl_01102009.pdf (170 KB)
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