Rubriken
Hirnforschung / Neurowissenschaften
Projektgruppen
Projektgruppe „Tiefe Hirnstimulation in der Psychiatrie. Empfehlungen zur verantwortlichen Erforschung und Anwendung“
zur ProjektgruppeProjektgruppe „Potentiale und Risiken des pharmazeutischen Enhancements psychischer Eigenschaften“
zur ProjektgruppeProjektgruppe „Eingriffe in die Psyche. Neue Interventionsmöglichkeiten als gesellschaftliche Herausforderungen“
zur Projektgruppe
Publikationen
Memorandum „Das optimierte Gehirn. Ein Memorandum zu Chancen und Risiken des Neuroenhancements“, Gehirn&Geist 11/2009, S. 40-48
zum Memorandum auf der Homepage von Gehirn&GeistBand „Intervening in the Brain. Changing Psyche and Society“ der Reihe „Ethics of Science and Technology Assessment“ Nr. 29, Springer-Verlag, 2007
zur Buchreihe Springer-VerlagFocus „Perspectives on Psychopharmacological Enhancement“, Newsletter 73/2007
zu den NewsletternFocus „Moral Responsibility, Criminal Law and the Neurosciences“, Newsletter 68/2007
zu den NewsletternFocus „Deep Brain Stimulation. Neuromodulation Therapies for Psychiatric Disorder and their Ethical Implications“, Newsletter 65/2006
zu den NewsletternFocus „Getting wired. Electronic Implants connecting to the Human Central Nervous System“, Newsletter 52/2005
zu den Newslettern
Veranstaltungen
„Aktuelle Entwicklungen in Psychiatrie und Neurowissenschaften“, Interdisziplinäre Klausurwoche 10/2007
zur PressemitteilungFachgespräch „Intervening in Psychic Capacities. Neuroscience, Pharmacology, and the Medicalisation of New Spheres of Life“, 5/2003
zum FachgesprächKreissparkassenvortrag Professor Dr. rer. nat. L. Jäncke: “Sind wir vernünftig? Eine neuropsychologische Betrachtung“, 11/2009
zum KreissparkassenvortragKreissparkassenvortrag Professor Dr. B. Schöne-Seifert: „Neuro-Enhancement: Doping für's Gehirn?“, 2/2008
zum KreissparkassenvortragKreissparkassenvortrag Professor Dr. E. Pöppel: „Wie arbeitet das Gehirn?“, 6/1999
zum Kreissparkassenvortrag
Forschung
Studie „Die Wiederherstellung und Erweiterung menschlicher Fähigkeiten durch neuronale Implantate“
zur Studie



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