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07.09.10

Technikfolgenabschätzung und Politikberatung

Frühjahrstagung 1997:
13.–14.3.1997, Bad Neuenahr-Ahrweiler

Ziele der Tagung waren die Präzisierung thematischer Aspekte im Umgang mit Technikfolgen, die vergleichende Diskussion einschlägiger konzeptioneller Vorschläge aus Technikfolgenabschätzung und Ethik, Aufdeckung und Kritik ihrer Prämissen sowie die Analyse ihrer Problemlösungsfähigkeit in Bezug auf Überschneidungen, Widersprüche oder Komplementaritäten. Dies entspricht der Aufgabe der Europäischen Akademie, konzeptionelle und methodische Ansätze zum Umgang mit Technikfolgen zu diskutieren und weiterzuentwickeln und zur Beratung von Politik und Gesellschaft in Fragen der Technikentwicklung einzusetzen.

Referenten:
Professor Dr. Otfried Höffe (Universität Tübingen) „Warum braucht die Technik eine Folgenethik?“, Professor Dr. Wolfgang van den Daele (WZB Berlin) „Technikregulierung als gesellschaftlicher Lernprozeß“, Professor Dr. Ruud Smits (TNO Apeldoorn) „Technology Assessment and Technology Policy in Europe“, Professor Dr. Herbert Paschen (TAB Bonn und ITAS Karlsruhe) „Erfahrungsbericht des TAB in der Politikberatung“, Professor Dr. Christoph Hubig (Universität Leipzig) „Bedarf Technikbewertung einer wertethischen Fundierung?“, Gotthard Bechmann (ITAS Karsruhe) „Technikfolgenabschätzung als problemorientierte Forschung“, Professor Dr. Hans-Joachim Braczyk (Akademie für Technikfolgenabschätzung in Baden-Württemberg) „Diskursive Verfahren der Technikfolgenabschätzung“, Dr. Armin Grunwald (Europäische Akademie) „Rationaler Umgang mit Technikfolgen?“

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