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21.04.19

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Weitere Informationen

  • Studienleitung: Dr.-Ing. Christian J. Langenbach
  • Kontakt: Dr. rer. nat. Stephan Lingner, Dipl.-Geol.
  • Veröffentlichungen:
    A. Pompidou: "The Ethics of Space Policy, Proceeding, UNESCO-COMTEST and ESA, 4/2000
    C. F. Gethmann: "Humans in Space" and "Manned Space Travel as a Cultural Mission", Papers, Seminar of Paris on The Ethics of Outer Space, UNESCO-ESA, 9/1999
  • Laufzeit: 9/99–4/00

Ethische Fragen der bemannten Raumfahrt

Die Raumfahrt hat in den vergangenen vier Jahrzehnten einen Entwicklungsstand erreicht, der nicht nur zu einem hohen Reifegrad von Raumfahrtsystemen, sondern auch zur Realisierung der technischen Nutzanwendungen (z. B. Nachrichten- oder Erderkundungssatelliten) geführt hat. Deutschland hat frühzeitig an dieser Entwicklung mitgearbeitet und sich mit der Beteiligung an der internationalen Raumstation neue Experimentiermöglichkeiten erschlossen. Das zentrale Ziel der Weltraumforschung und Weltraumtechnik ist die Gewinnung und Verteilung von Informationen, Energie und Materie im extra-terrestrischen Raum zwecks Erhöhung der Lebensqualität der Menschen auf der Erde. Diese globale Dimension umfasst auf der ökonomischen und kulturellen Ebene eine Vielzahl weiterer Aspekte. Vor diesem Hintergrund hat die World Commission on the Ethics of Scientific Knowledge and Technology (COMEST) der UNESCO die Arbeitsgruppe "The Ethics of Outer Space" eingerichtet. Die Studiengruppe übernahm eine unterstützende Aufgabe bei der Behandlung ethischer Fragen, insbesondere zu der räumlichen Grenze menschlichen Handelns, der Erkundung des Raumes, der wissenschaftlichen Erforschung sowie der kommerziellen Nutzung des Raumes. Mit Abschluss der Arbeiten und Präsentationen des Berichts zu dem UNESCO-Projekt "The Ethics of Outer Space" hat die Studiengruppe ihre Arbeit beendet.

Mitglieder der Studiengruppe