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16.12.18

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van Doren, Schwabe (v. l.) vor Kunstwand im EA-Lab (© EA European Academy GmbH)
  • Laufzeit: 10/15–1/19
  • Förderung: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Förderbereich „Innovationsorientierung der Forschung“ (Projektträger DLR)

Enabling Innovation by Simulation – Simulation der Innovationsfähigkeit von Instituten außeruniversitärer Forschungseinrichtungen

Das Projekt zielt darauf ab, die Wirkweise von Maßnahmen oder Maßnahmenbündeln zur Verbesserung der Innovationsfähigkeit von Instituten außeruniversitärer Forschungseinrichtungen in Deutschland zu simulieren. Basis hierfür sind die Ergebnisse des Vorgängerprojekts „Enabling Innovation“ (EI). Mit der in EIS entwickelten Beratungstechnologie soll abgeschätzt werden können, was passiert, wenn Maßnahmen oder Maßnahmenbündel zur Verbesserung der Innovationsfähigkeit umgesetzt werden und welche Maßnahmen mit Bezug auf Veränderungen der Innovationsfähigkeit die größte Wirkung entfalten.

Im Projekt werden Szenarios für die verschiedenen Institutstypen und -gegebenheiten simuliert. Diese Szenarios geben Auskunft darüber, wie sich die Innovationsfähigkeit unter Enabling Innovation-Maßnahmen verändert. Im Ergebnis wird eine Software entwickelt, durch die Empfehlungen zur Verbesserung der Innovationsfähigkeit in Bezug auf die Maßnahmenwirkung spezifisch für einzelne Forschungsinstitute möglich werden.

Das Projekt verfolgt das Ziel, den Einsatz von Maßnahmen zur Verbesserung der Innovationsfähigkeit in Forschungsinstituten gezielter steuern zu können. Hiermit verbunden sind auch ein gezielterer Einsatz von Ressourcen und eine Erhöhung des Erfolges von Transfermaßnahmen in den Instituten.

Durch die in EIS entwickelte Beratungstechnologie wird „Enabling Innovation“ zu einem besonders effektiven Beratungsinstrument zur Steigerung der Innovationsfähigkeit außeruniversitärer Forschungsinstitute. Die Ergebnisse des Projekts können kurzfristig dazu beitragen, dass Investitionen in die Verbesserung des Wissens- und Technologietransfers in den Forschungseinrichtungen zielbewusster und überlegter eingesetzt werden, um das größtmögliche Potenzial bei der Verwertung zu erschließen. Mittel- bis langfristig kann das Projekt darüber hinaus dazu führen, dass Forschungsergebnisse häufiger und gezielter in die Anwendung überführt werden können und so die deutsche Wirtschaft gestärkt wird.

Projektbeirat

Das EIS-Projekt hat zwei Beiräte:

• Der strategische Beirat besteht aus Teilnehmenden aus der Leitungs- und Strategieebene, welcher die Bekanntheit und Akzeptanz des EIS-Projektes in den jeweiligen Organisationen sicherstellen soll.

• Der fachliche Beirat ist eine „co-design“-Gruppe mit Teilnehmenden aus der operativen Ebene, welche in Zusammenarbeit mit den EIS-Projektmitarbeitenden die Relevanz und Anwendbarkeit der Projektergebnisse sicherstellen soll.

 

Mitglieder des EIS-Beirats

Strategischer Beirat

• Dr. Bettina Böhm, Generalsekretärin, Leibniz-Gemeinschaft

• Dr. Hans-Otto Feldhütter, Direktor Geschäftsmodelle, Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e. V.

• Klaus Hamacher, Stellvertretender Vorsitzender des Vorstands, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR)

• Sebastian Meyer-Borchert, Programm-Manager Enabling Innovation, Max-Planck-Innovation GmbH

 

Fachlicher Beirat

• Dr. Rolf-Dieter Fischer, Leiter Technologiemarketing, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) e. V.

• Dr. Sonja Grigoleit, Gruppenleiterin Öffentliche Technologie- und Innovationsplanung, Fraunhofer-Institut für Naturwissenschaftlich-Technische Trendanalysen INT

• Dr. Philipp Mayr, Stellvertretender Leiter Wissenstechnologien für Sozialwissenschaften, GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften

• Prof. Dr. Michael Maskos, Institutsdirektor, Fraunhofer ICT-IMM

• Sebastian Meyer-Borchert, Programm-Manager Enabling Innovation, Max-Planck-Innovation GmbH

 

 

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