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13.12.17

Towards Simulating Innovation of Electro-Chemical Storage as Key Technology in German Energy Transition – Dr. Bert Droste-Franke und Gabriele Fohr am 30.11.2017 Vortragende beim EAEPE-Workshop „The Role of Innovation Networks for Sustainable Economic Development“ an der Universität Bremen 

Dienstag, 28. November 2017

Bild: Geolayout von Organisationen in einem Netzwerk öffentlich geförderter Batterieforschungsprojekte, auf Basis der Batterieforum Deutschland Projektdatenbank. Die Knoten- und Kantenfarbe entspricht dem Organisationstyp. die Kantenstärke der Kooperationshäufigkeit.

Dr. Bert Droste-Franke, Leitung unseres Bereiches Energie und Koordinator des InnoSEn-Projektes, und Gabriele Fohr, Wissenschaftlerin im InnoSEn-Projekt, sind am 30. November Vortragende bei dem Workshop „The Role of Innovation Networks for Sustainable Economic Development“ von der European Association for Evolutionary Political Economy (EAEPE) an der Universität Bremen. Im Rahmen ihres Vortrages stellen beide erste Ergebnisse des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderten Projektes "Netzwerkanalyse und Simulation von Innovationsdynamiken für neue Schlüsseltechnologien im Energiebereich" (InnoSEn) vor. Ziel ist die Entwicklung eines Simulationsmodells für Innovationsnetzwerke von Schlüsseltechnologien, basierend auf dem agentenbasierten Modell SKIN (Simulating Knowledge Dynamics in Innovation Networks). Durch Stellen von "Wenn-Dann"-Fragen werden die Auswirkungen von Maßnahmen zur Überwindung zuvor identifizierter Innovationsbarrieren im Bereich elektrochemischer Energiespeichertechnologien analysiert.

Die Tagung, die sich in Aktivitäten der European Association for Evolutionary Political Economy (EAEPE) einbettet, findet am 30.11. und 01.12. an der Universität Bremen, Fachbereich Wirtschaftswissenschaft statt und wird gemeinsam mit der Universität Greifswald, Wirtschaftsgeografie, ausgerichtet. Die Tagung bringt WissenschaftlerInnen aus wirtschafts-, sozial- und technikwissenschaftlichen Disziplinen zusammen, um die ansonsten nur sehr lose verbundenen Arbeitsgebiete miteinander ins Gespräch zu bringen. Die Tagung wird von der Kellner & Stoll – Stiftung für Klima und Umwelt finanziell unterstützt.

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